Das war die Fitte Wadl Home-Challenge

Seit Anfang des Jahres ist aktive Mobilität – also Radfahren, Rollern und zu Fuß gehen – ein Schwerpunkt des Gesundheitsmanagements. Im Rahmen des Projekts „Fitte Wadl – fitte Umwelt“ werden bis 2022 Aktivitäten und Maßnahmen gesetzt.

Auftakt dazu war die Fitte Wadl Home-Challenge. Über einen Zeitraum von sechs Wochen nahmen 60 Angehörige der FH daran teil, sowohl Mitarbeiter*innen, als auch Studierende. Über Microsoft Kaizala (ein Messaging-Dienst) konnten alle Teilnehmenden sich zu Aktivität und Bewegung im Freien und zuhause austauschen. Das Projektteam gab immer wieder Inputs und Ideen – die Community war jedoch ohnehin sehr aktiv und so wurden fleißig Ideen, Routenvorschläge, Erfahrungen und Hilfestellungen ausgetauscht. Dabei war alles erlaubt: Alltagsaktivitäten wie Rasen mähen und Hausarbeiten, über Spaziergänge und Ausflüge, bis hin zu Läufen und ausgedehnten Radtouren. Im Vordergrund stand der Spaß an der Bewegung und der Gedanke, andere daran teilhaben zu lassen – sei es in Form von Texten, Bildern oder Videos. Damit ihr einen Eindruck bekommt, anbei ein paar Statements und Eindrücke unserer Community-Mitglieder:

Stimmen aus der Community:

„Mir hat besonders gefallen, dass wir uns in der Community austauschen und interessante Gespräche führen konnten. Es war schön zu sehen, dass Leute dadurch motiviert wurden, Sport oder Bewegung in ihren Alltag zu bringen“

„Es gibt viele Möglichkeiten, Bewegung in den eigenen Alltag zu integrieren. Ich verabrede mich gerne mit Freunden zum Sport, versuche aber auch, alltägliche Besorgungen zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erledigen. Gerade, wenn man viele Termine hat, ist es nicht immer einfach, sich Zeit für Bewegung und Sport zu nehmen. Ich plane daher bereits am Anfang der Woche, wo es Zeiten gibt, die ich zum Laufen gehen oder für einen Spaziergang verwenden kann.“

„Für mich ist es nicht so schwer, Bewegung in den Weg zur FH und nach Hause einzubauen. Gerade nach dem Lockdown habe ich mir gedacht „zu Fuß ist sicher nett“, außerdem hilft mir der Gedanke an das gute Gefühl danach. Das schöne daran ist, dass ich nicht von etwas abhängig bin – ich kann mir den Zeitpunkt und den Weg selbst aussuchen und sehe den Weg auch als Zeit für mich an“

Impressionen:

Wir freuen uns sehr, dass so viele Studierende und Mitarbeiter*innen aktiv dabei waren – nach dem Sommer wird es noch zahlreiche weitere Möglichkeiten zur Teilnahme am Projekt geben – ihr dürft gespannt sein :-)

 

Das Projektteam

Raphael Hengl, Susanne Mulzheim (beide Gesundheitsmanagement), Susanne Messner-Gujon (Studiengang Ergotherapie), Alexandra Preßke (Praktikantin)

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